Aktuelles / Presse

Brita Schemskötter ist Sterbebegleiterin

Weil sie es einfach gerne macht
Von sich aus hätte sie sich wohl nicht gemeldet. "Man hat mich schon vorgewarnt, dass Sie kommen würden", sagt die Frau mit dem Kurzhaarschnitt lächelnd. Was sie tut, worüber die WN mit ihr sprechen wollen an diesem Nachmittag, das tut sie gern, sagt sie: bei Menschen sein in ihren letzten Tagen. Zuhören, reden. Berühren. Bis zum letzten Moment. Brita Schemskötter (75) ist Sterbebegleiterin. Eine der ersten im Hospizverein, als er sich 1999 gründete.

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Das Leben? Ein Geschenk

Hospizverein sucht Ehrenamtliche für die Begleitung sterbender und trauernder Menschen. Wenn ein Leben endet, beginnt für viele der Schrecken des Abschieds – für den Sterbenden wie die, die zurückbleiben. Um beide kümmert sich seit 1999 der Hospizverein Warendorf. Rund 20 Ehrenamtliche sind als Sterbe- und Trauerbegleiter aktiv, koordiniert durch Tanja Stammkötter. "Irgendwann war es zu viel für eine rein ehrenamtliche Tätigkeit geworden", erinnert sich Vereinsvorsitzende Ursula Pinnekamp.

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Ehrenamtliche Sterbe- und Trauerbegleiter des Hospizvereins besichtigen Haus Harkotten

Alljährlich führt der Hospizverein Warendorf e. V., der es sich zur Aufgabe gemacht hat, schwerstkranke und sterbende Menschen zu begleiten, eine Tour rund um Warendorf durch. Trotz leichten Nieselregens trafen sich Mitglieder des ehrenamtlichen Vorstandes und der  Koordination sowie die ehrenamtlich im Verein tätigen Sterbe- und Trauerbegleiter am Haus Harkotten in Füchtorf. 

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